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Esther Kleinhenz
2018-12-09 11:26:21 +01:00
parent 25b0385a87
commit db60f32c07
13 changed files with 137 additions and 204 deletions
@@ -119,7 +119,7 @@ Das \texttt{+} in der Menüleiste leitet den Benutzer zu einer Unterseite. Hier
Speichert der Benutzer den Artikel, so werden im Backend die Daten wie folgt verarbeitet. In der View \texttt{post\_new} wird zunächst geprüft, ob alle Eingaben valide sind. Falls dies der Fall ist, wird der jeweilige Beitrag als Objekt zurückgegeben, jedoch durch das optionale Keywort \texttt{commit=false} noch nicht in der Datenbank gespeichert. Das ist notwendig, um dem Objekt spezifische Informationen mitzugeben. In diesem Kontext wird der aktuell eingeloggte User als Autor hinterlegt. Jedoch birgt die Vorgehensweise eine Problematik im Speichervorgang einer \texttt{ManyToMany} Relation zwischen zwei Modellen. Da Informationen nur auf ein bereits in der Datenbank bestehendes Objekt gesichert werden können, ist dies zunächst nicht möglich (vgl. [Fou18b]).
Im Prototyp nutzt das \texttt{PostModel} die \texttt{ManyToMany} Konnektivität mit dem Modell des \texttt{TaggabelManagers}. Um die Eingabe des Tag-Felds trotzdem im neuen Artikel speichern zu können, wird zunächst das Objekt gespeichert, um danach explizit das von Django zur Verfügung gestellte \texttt{form.save\_m2m()} aufrufen zu können. Der Befehl zwingt die Daten der \texttt{ManyToMany} Relation zu speichern.
Die eindeutige Zuordnung der Eingabe im Front-end zur Verarbeitung der Artikel im Back-end ist mit einem \texttt{Primary Key} realisiert. Das \texttt{PostModel} bekommt beim Anlegen keinen Schlüssel zu einem Feld zugewiesen. Django erstellt ihn automatisiert beim Speichern der Tabelle als \texttt{AutoField} im Feld \texttt{Id} und identifiziert die \texttt{Id} automatisch bei jedem neu Erstellen eines Objekts. Somit sind alle Objekte eindeutig zuordenbar und können mit dem Kommando \texttt{post.pk} jederzeit abgefragt werden.
Die eindeutige Zuordnung der Eingabe im Frontend zur Verarbeitung der Artikel im Backend ist mit einem \texttt{Primary Key} realisiert. Das \texttt{PostModel} bekommt beim Anlegen keinen Schlüssel zu einem Feld zugewiesen. Django erstellt ihn automatisiert beim Speichern der Tabelle als \texttt{AutoField} im Feld \texttt{Id} und identifiziert die \texttt{Id} automatisch bei jedem neu Erstellen eines Objekts. Somit sind alle Objekte eindeutig zuordenbar und können mit dem Kommando \texttt{post.pk} jederzeit abgefragt werden.
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\textbf{Einen bereits vorhandenen Artikel löschen: }
@@ -138,7 +138,7 @@ In der Detailansicht eines Artikels ist es möglich, denselben zu entfernen. Die
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Veranlasst der Benutzer die Speicherung des Artikels im Front-end, wird die bedingte Abfrage der Abbildung 3.7. in Zeile 91 erfüllt. Die POST-Abfrage ist hier notwendig, da Django nur so Daten in der Datenbank verändert. Eine Begründung hierfür ist die Art der Übertragung der Daten an den Server. \texttt{POST-Requests} bündeln alle Daten, verschlüsseln sie und senden sie dann an der Server (vgl. [Fou18c]). Dadurch ist der Vorgang einfacher kontrollierbar und mit einem \texttt{csrf-Token} im Template ebenfalls gegen Cross-Site-Request-Fälschung abgesichert. Die weitere Vorgehensweise der Funktion ist identisch zum bereits dargelegten neu erstellen eines Artikels und muss nicht weiter beschrieben werden.\\
Veranlasst der Benutzer die Speicherung des Artikels im Frontend, wird die bedingte Abfrage der Abbildung 3.7. in Zeile 91 erfüllt. Die POST-Abfrage ist hier notwendig, da Django nur so Daten in der Datenbank verändert. Eine Begründung hierfür ist die Art der Übertragung der Daten an den Server. \texttt{POST-Requests} bündeln alle Daten, verschlüsseln sie und senden sie dann an der Server (vgl. [Fou18c]). Dadurch ist der Vorgang einfacher kontrollierbar und mit einem \texttt{csrf-Token} im Template ebenfalls gegen Cross-Site-Request-Fälschung abgesichert. Die weitere Vorgehensweise der Funktion ist identisch zum bereits dargelegten neu erstellen eines Artikels und muss nicht weiter beschrieben werden.\\
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