Einleitung verfasst

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Esther Kleinhenz
2018-09-28 12:29:04 +02:00
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\chapter{Einleitung}
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der wachsenden E-Mail-Flut in den Postfächern der Studierenden und wie man diese reduzieren kann.
Hinführung zum thema mit verschd Quellen?
Hierfür wird eine Social Media Plattform mit personalisierbarem Dashboard implementiert.
Social Media Plattform (recherche)
\textcolor{red}{Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der wachsenden E-Mail-Flut in den Postfächern der Studierenden und wie man diese reduzieren kann.}
Schon seit geraumer Zeit ist bekannt, dass das Versenden von Informationen über elektronische Post nicht nur Vorteile mit sich bringt. Wie der Spezialist für Gesundheitsprozesseratung in einem Bericht der Mitteldeutschen Zeitung erwähnt, "macht es die stets wachsende E-Mail-Menge unmöglich sich vernünftig mit den Informationen zu befassen"([Ver13]). Nicht nur am Arbeitsplatz sondern auch in Hochschulen wird Gebrauch gemacht, weitere Empfänger oder sogar ganze Verteiler mit in die Kopie einer E-Mail zu integrieren. Um die Prioritäten der Informationen besser bilden zu können, sollen Studierende selbst entscheiden, welche Nachrichten relevant sind. Hierfür wird eine Social Media Plattform mit personalisierbarem Dashboard implementiert.
\section{Ausgangssituation}
Alle Informationen der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik, kurz efi, werden über die globalen Verteiler des Hochschulinternen Postfaches versendet. Dies erzeugt eine Flut an verschiedensten Daten im Posteingang jedes Einzelnen. Viele dieser Daten sind jedoch nur für eine geringe Schnittmenge der Empfänger relevant und lassen sich nur schwer priorisieren. Das ständig überlastete Postfach muss somit regelmäßig gepflegt werden. Einen massiven Administrativen Aufwand bedeutet es, E-Mails zu filtern und nach persönlichem Ermessen zu verwalten.
Alle Informationen der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik, kurz efi, werden über die globalen Verteiler des Hochschulinternen Postfaches versendet. Viele dieser Daten sind jedoch nur für eine geringe Schnittmenge der Empfänger relevant und lassen sich nur schwer priorisieren. Das ständig überlastete Postfach muss somit regelmä"sig gepflegt werden. Einen massiven Administrativen Aufwand bedeutet es, E-Mails zu filtern und nach persönlichem Ermessen zu verwalten.
Zudem leidet die Nachhaltigkeit der Informationen. Möchten die Empfänger ältere E-Mails abrufen, mussten diese meist schon entfernt werden um Platz für den neuen, eintreffenden E-Mail-Verkehr zu schaffen.
Diese Situation führt dazu, dass Empfänger die Informationen meist nicht lesen und sofort entfernen. Die Ersteller dieser haben keinerlei Möglichkeiten zu überprüfen ob und wie viele Studierende und Dozenten eingehende Nachrichten öffnen und lesen.